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Falldokumentationssoftwares (Jugendhilfe)

KILANKA

KILANKA ist eine Falldokumentationssoftware, die von einem Erzieher für pädagogische Fachkräfte der ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfe konzipiert wurde. Sie zeichnet sich durch ihre Schnelligkeit aus und wird mit dem ausgestattet, was pädagogische Fachkräfte in ihrer täglichen Arbeit benötigen. Neben den Standards wie der eAkte und dem Fahrtenbuch können auch gemietete Wohnungen und der Urlaubs- und Dienstplan verwaltet werden. KILANKA bietet außerdem eine Smartphone-/Tablet-App für Eintragungen, die unterwegs vorgenommen werden und einen internen Messenger, die die Kommunikation sicher vereinfacht.

  • Kosten: 79€/Monat für das Teampaket um 5 Mitarbeitende (weitere MA: 10€/Person und Monat)
  • Webseite: https://www.kilanka.de/
  • Ansprechpartner: André Steen ()

 

GO ON

GO ON ist ein vielseitiges Programm, das nicht nur in der Jugendhilfe, sondern auch im gemeinschaftlichen Wohnen, in Beratungsstellen oder in der Wohnungslosenhilfe genutzt werden kann. Nicht nur das Kacheldesign ist innovativ, sondern auch die Möglichkeit, die Module über die Grundeinstellungen an die eigene Arbeitsweise anzupassen. Neben der eAkte und der Terminplanung gibt es ein Übergabemodul, mit dem das gemeinsame Arbeiten vereinfacht wird. Vorlagen für Berichte und Diagnosekataloge runden GO ON ab.

  • Kosten: auf Anfrage
  • Webseite:  https://www.godo-systems.de/
  • Ansprechpartner: Daniel Mai ()

 

LIFEPLUS

LIFEPLUS ist eine Software aus Siegen, die die Behindertenhilfe (Wohnen und Arbeiten), Jugendhilfe, Wohnungslosenhilfe, Suchthilfe, Altenpflege und Kindertagesstätten abdeckt. Neben dem Kacheldesign, das farblich und titel-technisch angepasst werden kann, sind ein internes Kommunikationssystem, ein integrierter Editor, "PostIts", die an Klient_innen angefügt werden können sowie eine Übergabeplattform vorhanden, die das Arbeiten vereinfachen. Ebenso können Tagesplänen erstellt, Fachleistungsstunden abgerechnet und diese mit Klient_innen-Berichte verknüpft werden. Eine App für mobiles Arbeiten ist zusätzlich vorhanden.

  • Kosten: auf Anfrage
  • Webseite: https://i-soft.de/
  • Ansprechpartner: Sven Annies ()

 

Factoris

Einen neuen Designansatz bietet Factoris, denn die Software für die Jugendhilfe setzt auf die Programmorganisation mit Baumstrukturen. Diese helfen, Nutzer*innen ihren jeweiligen Teams und Arbeitsbereichen zuzuordnen, sodass die Mitarbeitenden auch wirklich nur das sehen, was wichtig für ihre tägliche Arbeit ist. Wichtig ist den Entwickler*innen von Factoris auch der partizipative Ansatz in der Arbeit mit Klient*innen. Berichte können von den Klient*innen selbst geschrieben und unterzeichnet werden. Ebenso können Codenamen für Klient*innen vergeben werden, was die Sicherheit der personenbezogenen Daten erhöht. Neben der browserbasierten Webanwendung gibt es von Factoris ebenfalls eine App, mit der unterwegs auf eAkte, Terminliste, Fahrzeugpool und Messenger-System zugegriffen werden kann.

Kosten: 79€/Monat Grundgebühr (+ 10€/MA, wenn dokumentiert oder abgerechnet werden möchte)

Webseite: http://www.factoris.de

Ansprechpartner: Ingo Meyer ()

 

Momontum

Ebenfalls aus der Praxis kommt das Team um Momontum: Die Falldokumentationssoftware, die sich auf hilfeplanorientierte Dokumentation spezialisiert hat, möchte mit Momontum die eigene Falldokumentation und die Verfolgung der Hilfeplanziele messbar machen. In der Anwendung, die einen Partizipationsgedanken verfolgt und explizit die Zusammenarbeit mit Klient*innen fördert, sind u.a Kontakt- und Termintools, ein eigenes Chat-System sowie eine Dokumentenablage verfügbar. Sichtbar macht Momontum die Fortschritte der Klient*innen durch einen Zeitbalken, der in der eAkte verfügbar ist. Auch Zielformulierungen können in Teilziele aufgeteilt und für di*en Klient*in verständlich aufgearbeitet werden.

Ab April ist Momontum auch als App für das Arbeiten unterwegs verfügbar!

  • Kosten: 12€/Monat + MA (Basis), 5€/Monat + MA (Teamwork), Dokumentatenablage: 0,99€/GB
  • Webseite: https://www.momontum.de
  • Ansprechpartner: Jakob Hase ()

 

Conviva / GETECO

GETECO steht für langjährige Erfahrung: die Firma, die seit 1998 existiert, entwickelt Softwares zur Kinder- und Jugendhilfe sowie zur Altenhilfe. Kernbereiche sind dabei die Hilfeplanungsdokumentation sowie die Leistungsabrechnung. Die Rechtezuordnung, die benötigten Listen sowie das Design, das aktuell noch an den Windows-Explorer erinnert, können an die Kund*innen angepasst werden. Neben der eAkte, die als Lebensraumsystem agiert und nicht nur den Wohn-, sondern auch den Arbeitsbereich abbildet, kann die persönliche Förderung einzelner Klient*innen abgebildet werden. So können Ziele festgelegt und Förderbedarfe abgedeckt werden. Eine App für die Fachleistungsabrechnung, in der alle wichtigen Klient*innendaten sowie Statistiken zu den erbrachten Stunden erfasst werden, kann zum Programm gebucht werden.

Aktuell wird Conviva umstrukturiert: Das Design kann individuell zusammengesetzt werden und ist barrierefreier. Die Optik kann entsprechend skaliert und farblich an Menschen mit Sehbehinderung angepasst werden.

  • Kosten: Auf Anfrage
  • Webseite: https://www.geteco.de
  • Ansprechpartner: Theo Prinz ()

 

LAP Consult

LAP Consult existiert bereits seit 1997 und entwickelt gezielt für die Kinder- und Jugendhilfe, Autismus, Schulbegleitung, Schulsozialarbeit sowie Eingliederungshilfe/Behindertenhilfe Softwarelösungen. Der Schwerpunkt kommt nicht von ungefähr, denn auch bei LAP Consult arbeiten Sozialpädagog:innen aktiv bei der Entwicklung der Softwares mit und haben ihre Expertise bereits zu Bundesmodellprojekte beigesteuert.

Nicht nur auf den Datenschutz legt LAP Mobile wert, denn LAP Mobile ist eine browserbasierte Anwendung, die keinerlei personenbezogene Daten auf dem eigenen Endgerät speichert – die Softwarelösung soll aktiv die pädagogische Arbeit mit der verwalterischen Seite der Sozialarbeit verbinden und so Arbeitsprozesse vereinfachen und verkürzen. Deshalb gibt es jeweils ein Programm im übersichtlichen Kachel-Design für das pädagogische Fachpersonal, bei dem die Mitarbeitenden ausschließlich Zugang auf ihre Klient:innen haben und ein Programm im Explorer-Design, das sich explizit an die Sachbearbeitung wendet. Im Programm der pädagogischen Fachkräfte ist es nicht nur möglich, Umgangssperren und das nähere Umfeld der Klient:innen zu definieren, sondern auch die eigenen Fachleistungsstunden zu erfassen. Bei der Erfassung wird nicht nur dargestellt, wie viele FLS genehmigt wurden, auch auch, wie viele noch übrig sind. Auch Urlaubsplanung und Krankmeldungen können über LAP Mobile eingereicht werden.

  • Kosten: Auf Anfrage
  • Webseite: www.lap-jugendhilfe.de
  • Ansprechpartner: Dietrich Potten ()

 

e-Case.Net

e-Case.Net ist eine Falldokumentationssoftware aus der Schweiz, die auf 30 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. In diesen 30 Jahren hat sich das Team um Infogate auf eine Standardsoftware, die in hohem Maße adaptierbar ist, spezialisiert und arbeitet seither mit Träger der Jugendhilfe, des Case Managements, diverser Beratungsstellen sowie der Schulsozialarbeit zusammen. Hervorzuheben ist hierbei, dass e-Case.net von und mit Sozialarbeitenden entwickelt wurde und wird, die eine Fortbildung in der Sozialinformatik durchlaufen haben.

Kern des Fallmanagers sind neben der eAkte, des Dokumentenmanagements und der Anbindung an Office-Anwendungen auch die Leistungsabrechnung und das Journal, in dem Berichte zu den jeweiligen Klient:innen angelegt werden können. Datenschutz wird bei e-Case.Net großgeschrieben, denn die Zugriffsberechtigungen sind soweit aufgedröselt, dass nicht nur der bloße Zugriff, sondern auch die Lese- und Bearbeitungsmöglichkeit einzelner Mitarbeitenden bestimmt werden kann. Zudem existiert neben der Möglichkeit, Dateien und Informationen in Office-Anwendung zu im- bzw. exportieren, auch ein eigenes Chatsystem, bei dem ein Hackingangriff keine Chance hat.

  • Kosten: Auf Anfrage
  • Webseite: www.infogate.ch
  • Ansprechpartnerin: Ursina Rellstab ()

 

Tau-Cloud

Tau-Cloud ist eine browserbasierte Cloud-Lösung für Kommunen und soziale Träger, die zusammen mit der Kollaborationsplattform SozialDesk eine individualisierbare Lösung anbietet. Während in SozialDesk Dokumente aufgerufen und Emails ausgetauscht werden können, ist Tau-Cloud für die Klient*innenverwaltung zuständig. In der Standardversion gibt es keine Pflichtfelder, d.h. Klient*innen können (z.B. in Frauenhäusern) anonym angelegt werden. In der E-Akte können Gespräche und klient*inennrelevante Dokumente dokumentiert werden. Textbausteine sowie Tätigkeiten können vorher eingestellt werden. Ebenso können bei Beratungsgespräche Gesprächsschwerpunkte ausgewählt werden, die die Auswertung der eigenen Arbeit erleichtern.

Da Tau-Cloud browserbasiert agiert, ist es jedoch wichtig, nach der Bearbeitung der E-Akte oder der dazugehörigen Berichte die Dateien zu speichern.

Für eine bessere Zusammenarbeit sorgt außerdem die Möglichkeit, Fälle miteinander zu verbinden, familiäre Konstellationen zuzuordnen oder in der Kalenderfunktion die Termine der Kolleg*innen mit den eigenen Klient*innen anzeigen zu lassen, wenn diese Zugang zu den jeweiligen E-Akten haben.

 
Kontakt
 

Rückenwind e.V. Schönebeck
Bahnhofsstraße 11-12
39218 Schönebeck

Tel.:  +49 (0) 3928/ 768 77 11
 Fax:  +49 (0) 3928/ 768 77 49

 

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Die Öffnungszeiten der einzelnen Projekte finden Sie auf den jeweiligen Projektseiten.

 
 
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